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  1. #1

    1930 - Die Vormachtstellung

    1930 - Die Vormachtstellung

    Zeitgenössische Darstellung zum Beginn des Krieges
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    England verbirgt seine Piotte unter der Heimat Rock, die Dogge Irland im Rücken. König Oskar von Schweden sieht "gespannt" auf Russland. Frankreich zieht sich mutig zurück, während sich Spanien süssem Nichtstun hingibt. Belgien – hat ihn schon! Deutschland und Österreich-Ungarn teilen gute deutsche Hiebe nach allen Seiten aus. In der Schweiz herrscht guter "Wille". Italien ist treu bis zum Tod – dem Sieger. Sizilien vulkanischer Boden sonst aber ganz ruhig. Montenegro –Lausebande, Serbien – Attentätter! Der König von Durazzo –Albanien – verlässt sein Volk. Griechenland und die Osmanen haben sich zum Fressen gern. Ferdinand von Bulgarien möchte auch etwas abhaben. Carolus von Rumänien? Russland will das Ganze verschlingen,es wird ihm aber nicht gelingen!


    Allgemeines



    Die Geschichte

    Viele sehen das Attentat vom 28. Juni 1914 als Kriegsbeginn an, als in Sarajevo der Thronfolger Österreichs-Ungarn und seine Gemahlin ermordet wurden. Die Antwort der Doppelmonarchie ließ nicht lange auf sich warten und so forderte sie, nachdem die deutsche Regierung der österreichischen Regierung militärische Unterstützung zusicherte, die Festnahme der Hintermänner des Anschlages. Der Attentäter war ein Serbe und Serbien lehnte die Forderung konsequent ab.
    Diese Ablehnung führte dazu, das Österreich-Ungarn am 28. Juli 1914 Serbien den Krieg erklärte.Einen Tag später zog Russland mit einer Erklärung an Österreich-Ungarn in den Krieg, dies wiederum rührte das Deutsche Reich auf den Plan und so kam am 1. August 1914 eine Kriegserklärung der Deutschen an die Russen. Drei Tage später wurde Frankreich der Krieg erklärt und in den folgenden Wochen besetzte das Deutsche Reich die Länder Belgien und Luxemburg und drang in Nordfrankreich ein. Zur selben Zeit bildete sich in Ostpreußen eine Ostfront, da der Russe dort einfiel und zunächst im Vorteil war, jedoch gewann das Deutsche Reich die Schlacht um Tannenberg. Anfang des Jahres 1915 bildete sich an der deutschen Westfront eine 700 Kilometer lange Front, an denen schwere Kämpfe mit Frankreich herrschten. Beide Nationen müssen viele Tote hinnehmen und riesige Landstriche wurden verwüstet. Im April 1915 wurde zum ersten Mal Giftgas eingesetzt. Im März 1915 konnte der Russe aus Ostpreußen vertrieben werden und es gelang dem Deutschen Reich die Einnahme von Warschau und Brest-Litowsk, außerdem konnten die Mittelmächte Italien für sich gewinnen, welches im April 1915 in den Krieg eintrat. Doch den Vorteil konnten sie nicht lange für sich nutzen, da Großbritannien nun ebenfalls in den Krieg eintrat und seine Truppen in Nordfrankreich einmarschieren ließ.


    Und dennoch blieb das Gleichgewicht an der Westfront bestehen, da Italien in Nordafrika in die französischen Kolonien einmarschierte. Im Juni 1915 trat das Osmanische Reich in den Krieg ein, indem es sich den Mittelmächten anschloss und nur Augen für Ägypten hatte. Die Grenze zum Zarenreich wurde verstärkt,doch die Hauptstreitmacht der Osmanen fiel in Ägypten ein. Der Russe nach der Niederlage in Ostpreußen bis dahin gänzlich von der Bildfläche verschwunden, marschierte im selben Monat in Österreich-Ungarn ein und eröffnete dort eine neue Ostfront. Die Österreicher waren im Osten geschützt, doch mussten sie große Verluste hinnehmen. Das Deutsche Reich konnte keine Unterstützung schicken, waren sie zu sehr an der Westfront gegen den Franzosen und Engländer beschäftigt, dort herrschte nun ein Grabenkrieg.Österreich-Ungarn musste im August 1915 weitere Verluste hinnehmen,die Rumänen im Reich erhoben sich und marschierten mit den Russen.Die Front in Ägypten verhärtete sich ebenfalls, die Briten konnten den Suez gegen die Osmanen halten. Nachdem bekannt wurde, das die USA die Alliierten mit Lieferungen unterstützten, wurden diese Lieferungen durch deutsche U-Boote vernichtet. Die USA trat im September 1915 in den Krieg ein. Derweil musste Österreich-Ungarn weiterhin Verluste beklagen und im Januar 1916 stand der Russe vor Wien. Der Kaiser floh mit seiner Familie aus Wien. Deutsche Soldaten aus Bayern marschierten gegen Wien um die Stadt zu halten, was ihnen auch gelang. Im März 1916 kam es zum ersten Aufstand in Russland,der Ruf der Polen und Litauer im Zarenreich nach Unabhängigkeit wurde immer lauter und der Zar musste sein Augen vermerk auch auf dieses Problem lenken. Die Italiener in Nordafrika gewannen große Gebiete, entlang der Mittelmeerküste. In Russland folgte zugleich eine Revolution nach der anderen, die Ukrainer hatten einen Nationalstolz entwickelt, die Finnen riefen nach Unabhängigkeit. Der Zar sah keine andere Möglichkeit, als seine Truppen vor Wien sich zurück zu ziehen lassen, angesichts dessen, das auch die Italiener Truppen nach Wien schickten um die Stadt zu verteidigen. Im Mai 1916 wurde eine Offensive der Amerikaner von eigenen Leuten gestoppt. Eine Revolutionsgruppe verhinderte dies und besetzte mit einem Geniestreich New York, von da aus, breitete sich der Aufstand weiter aus, gegen die Kriegstreibende Regierung. An der Westfront und am Suezkanal kam es im Juli 1916 zu einem formellen Waffenstillstand zwischen den einzelnen Soldaten der verfeindeten Lager, welcher sich herumgesprochen hatte. Derweil beanspruchte das kleine Königreich Rumänien die Gebietsverluste der Österreicher für sich, dies rief Griechenland auf den Plan und es beanspruchte, teile Bulgariens,Makedoniens und Serbiens. In Nordafrika wurden die Italiener gestoppt mit ihrem Eroberungsfeldzug, da am 16. Juli 1916 Einheimische sich mobilisierten und den französischen Truppen zur Hilfe kamen. Am 29.Juli 1916 kam es in der USA zu internen kämpfen. Nationalisten, die New York und große Gebiete haben, gegen Demokraten. Die USA war das erste Land, das am 4. August 1916 aus dem Krieg austrat. Im Oktober des Jahres 1916 erklärte sich Polen und Litauen sich für Unabhängig und spalteten sich vom Zarenreich ab. Einem Monat später folgte Finnland. Die Ostfront wurde bis zur Ukraine zurückgedrängt. Dort lieferten sich vereinzelnd noch Deutsche und Russen kleine Gefechte,bis in das Jahr 1917. Am 17. Februar wurde auf Kreta, die sogenannte „Inselruhe“ unterschrieben, das beinhaltet, das bis auf weitere sein Waffenstillstand herrscht. Russland war das erste Land, das seine Truppen von der nicht mehr so stark umkämpften Ostfront abziehen ließ. Kurz darauf folgte das Osmanische Reich. Die Italiener und Franzosen zogen sich an der Afrikafront zurück und erst sehr spät am Ende des Jahres 1917, wurde die Westfront von beiden Seiten aufgegeben und zogen sich zurück.

    RPG-Regeln


    • 1 DE-Tag = 2 Wochen, im DE hat OOC nichts zu suchen!
    • Truppentransport über See muss mit Hilfe von Schiffen erfolgen (Bei mehr als 1 WP Entfernung)
    • 1 Kreuzer kann 25 Einheiten tragen.
    • 1 Schlachtschiff kann 50 Einheiten tragen
    • Artillerie zählt als 1 Einheit
    • Kavallerie zählt als 1 Einheit
    • Historischer Realismus ist nicht Pflicht, jedoch sollte es aber im Rahmen des gesunden Menschenverstandes realistisch sein.
    • Depeschen werden immer In-Game verschickt. Genauso wie Verträge (Geheime Discord-Verträge etc. werden nicht gewertet)
    • Sollten Spione gefasst werden, sollte das betreffende Land sich rechtfertigen.
    • Meldungen des DE sind immer wahr (es sei denn beide Seiten einigen Sich auf eine Alternative Story und melden dies der SL)
    • Bei Streitigkeiten ist die SL zur Klärung einzuschalten.
    • Spielbeginn ist der 1. Januar 1930.
    • Wer unangekündigt Inaktiv wird, wird aus der Runde ausgeschlossen
    • Wer die Karte aktiv spielt, allerdings keine Artikel schreibt, hat das Spiel zu verlassen.
    • Der Discord-Chat und Server der Runde ist dazu da, um mit den Spielern zu kommunizieren und Sachen auszutauschen. Private Streitigkeiten, Sticheleien oder weiteres unangebrachte wird von der SL nicht geduldet und wird früher oder später Konsequenzen mit sich ziehen.
    • Wir sind Gentlemen und Ehrenmänner, verzichtet also auf die Tombola und GM.
    • RP-Verträge, Diplomatische Gespräche, Depeschen, etc. können erst ab RP-Beginn geschlossen, abgehalten und im Spiel verschickt werden. (s.o.)
    • Die SL kündigt den Start des RPG's im DE und im Discord an!
    • Urlaube sind rechtzeitig anzukündigen. Spieler die im Urlaub sind dürfen nicht angegriffen werden.
    • Inaktive Länder dürfen in keinster Weise benutzt werden und sind No-Go Area
      (kein Wegerecht, keine Kampfhandlungenetc). Ausnahmen sind bei der SL als Antrag einzureichen und nur mitausreichender Begründung annehmbar.
    • Die Regeln nach ihren Sinn und Zweck auszulegen obliegt der SL und nur der SL.
    • Vernichtungskriege und unbefristet knebelnde Friedens-Verträge oder sonstige Verträge sind
      bei Spielern nicht erlaubt!
    • Die Annexion von Hauptstädten ist verboten bzw. nur dann erlaubt, wenn die 3/5 grenze von eroberten Provinzen unausweichlich gebrochen werden muss.
    • Wenn eine Kriegspartei über eine neutrale Nation schießt und/oder fliegt oder durch sie
      marschiert, ohne einen direkten Zugang über eigene oder befreundete Gebiete zu besitzen, so
      darf diese neutrale Nation automatisch protestieren und erhält Grund in den Krieg einzugreifen. Duldet sie es, so gilt umgekehrt der Kriegsgrund für den Angegriffenen.
    • Überschreibungen von Provinzen im Krieg ist zu unterlassen. Generell muss eine Begründung im DE für eine Provinz Überschreibung erfolgen
    • Überschreibungen von Einheiten im Kampfgebiet ist zu unterlassen.
    • Kriegsbeginn sollte zu einer für beide Spieler tragbaren Zeit geschehen, d.h. Keine Kriegserklärung bzw. Erstschlag zwischen 22.00 und 8.00 Uhr
    • Kriege dürfen nur mit einer ausreichenden Story begonnen werden. Diese Story sollte über
      mehrere Tage (mind. 3) hinweg auf den Krieg hinleiten.
    • Invasives Gameplay ist untersagt bzw.muss von beiden Parteien vorher abgestimmt werden müssen.



    Die SL, bestehend aus meine Wenigkeit, Romanov und aus Art, suchen noch ein weiteres Mitglied zur Verstärkung. Wenn sich das jemand zutraut, so möge er sich bei einem der beiden Melden!


    Bei verdacht der Miissachtung der Regeln, Bruch der Regeln oder Zurechtlegung der Regeln, muss sofort die SL benachrichtigt werden.

    --Im Grunde benötigen wir keine Regeln, da ich davon ausgehe, das wir alle Gentlemen und Ehrenmänner sind und und dementsprechend verhalten, jedoch bitte ich euch dennoch, die obigen Regeln zu lesen und sie einzuhalten. Danke!

    Grundsätzlich ist uns jeder Spieler herzlich Willkommen. Jedoch erwarten wir ein gewisses Niveau und Motivation an der aktiven Beteiligung im Spiel. Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass die SL es sich vorbehält, Spieler aufgrund vergangener Erfahrungen abzulehnen. Die Gründe können vielseitig sein, jedoch sei gesagt, dass wir gerade im Hinblick auf vielerlei Unruhen in vergangenen RPG's versuchen wollen, Streit, negative Stimmung, Hetze und Beleidigungen durch eine gute Vorauswahl zu minimieren. Ich denke diese Motivation teilt ein jeder hier.

    Die Länderliste

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    Norwegen-Island (Trondheimer Union) -
    Königreich Schweden -
    Frankreich -
    Deutsches Reich -
    Königreich Großrumänien -
    Königreich Italien -
    Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland -
    Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) -
    Iberischer Staat (Spanien) -
    All Serbische Sozialistische Republik (SSSR) Romanov
    Königreich Polen-Litauen -
    Ukrainische Sozialistische Republik (USR) -
    Islamische Republik Libyen -
    Sozialistische Volksrepublik Maghreb (SVRM) -
    Osmanisches Reich -
    Föderierte Staaten (13 Kolonien) -
    Vereinigte Staaten von Amerika (USA) -
    Sozialistische Republik Ontario (SRO) Fenris
    Kanadische Republik -
    Finnland -

    Ideologie

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    Um die Geschichte weiterhin führen zu können, wurden vorab Bündnisse geschaffen. Ich bitte euch auch diese zu Anfang einzuhalten und im Spiel die dementsprechenden Koalitionen zu gründen. Danke!

    Die Bündnisse

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    Schlusswort

    Ich möchte euch so ziemlich freie Hand lassen, in eurem Land, weswegen ich mich entschieden habe, das ich euch die Ländergeschichte von 1918 bis zum jetzigen Zeitpunkt 1930 selbst schreiben lasse. Daher bitte ich euch, wenn ihr denn euch für ein Land entschieden habt, die Ländergeschichte in eure Bewerbung zu schreiben. Das gilt für alle Spieler.
    So bleibt mir nur noch zum Sagen, denkt dran, wir leben in einem wackeligen Waffenstillstand, der jedoch zu einem Frieden werden kann oder zu einem weit aus größeren Krieg enden.


  2. #2

  3. #3
    Ich würde gerne Deutschland spielen. Hintergrund bekommst du im Laufe des Tages.
    Last edited by Slender-Man; 05-21-2018 at 07:26 AM.

  4. #4
    Alles klar Slender, bis dahin dein Deutschland ^^ - Roma

  5. #5
    Großdeutsches Reich:

    1917 stand das Reich in Flammen: Überall herrschten Versorgungsengpässe und die heimkehrenden Soldaten aus der Westfront machten die Lage auch nicht einfacher. Zudem gab es zahlreiche Kriegsflüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Österreich-Ungarn. Nach einiger Zeit konnte die Lage in Deutschösterreich stabilisiert werden, das sich schließlich Deutschland anschloss. Nach mehreren Unruhen musste Großdeutschland sich schließlich eine republikanische Verfassung geben, die am 9. November 1918 feierlich verabschiedet wurde. Jedoch hatte die Republik mit Misswirtschaft und Korruption zu kämpfen, währen sich Rote und Schwarze auf den Straßen gewalttätige Auseinandersetzungen lieferten. Diese Auseinandersetzungen konnte die Armee jedoch nicht auflösen, da sie damit beschäftigt war, die durch den Krieg instabil gewordenen Ostgrenzen Großdeutschlands zu verteidigen. Währenddessen nahm die politische Lagerbildung in der Republik immer mehr zu, während die republiktreuen Parteien immer weniger Stimmen bekamen. Straßenschlachten zwischen Roten und Schwarzen waren besonders in den Großstädten an der Tagesordnung, wo ganze Straßenzüge von den Bewohnern gemieden wurden, um nicht in einen Steinhagel zu geraten, da zu dieser Zeit Steine und Bauteile für Zivilsten die einzig zugänglichen Mittel waren. Während nun die Armee im Osten mit der Grenzsicherung befasst war, trieben Rote und Schwarze weiterhin vor den Augen einer machtlosen Regierung ihr Unwesen. Diese brutalen Straßenschlachten forderten dabei mehr Opfer als die Grenzsicherungen im Osten. Als Ende 1919 die Grenzfrage im Osten fürs Erste geklärt war und die großdeutschen Armeeverbände nach fünf Jahren erbitterten Kampfes in die Heimat zurückkehrten waren diese wütend und frustriert: Ihre einstige Heimat war ein Trümmerfeld, das von kommunistischen oder faschistischen Partisanen umkämpft war, während die zahnlose Regierung dem Treiben einfach nur zusah. Frustriert von dieser Entwicklung, die mit einer immer weiterschreitenden Entwertung der Reichsmark verbunden war, entschloss die Armee sich am 13. März 1920 die bestehende republikanische Regierung zu stürzen und selber das Ruder in Großdeutschland zu übernehmen. Da sämtliche Armeeeinheiten zu den neuen Machthabern überliefen, konnte die Reichswehr nach nur 100 Stunden die Kontrolle über ganz Großdeutschland erlangen und eine provisorische Regierung unter dem nationalkonservativen Kapp errichtet werden, die das Großdeutsche Reich unter einer Militärregierung proklamierte. Von der Reichswehr versprach man sich, dass sie die Lage wieder unter Kontrolle bekommen und den Partisanenkämpfen ein Ende setzen würde, was in den folgenden Monaten geschah, sodass Großdeutschland inzwischen wieder stabilisiert ist und selbstbewusst in die Zukunft blicken kann.

  6. #6
    Hallo meine lieben Freunde,

    ich würde gerne mitmachen. Dabei habe ich Interesse an Großrumänien.

    Insofern man mich will, würde ich wie Slender die Hintergrundgeschichte nachreichen.

    Mit freundlichen Grüßen

  7. #7
    @Slender den Hintergrund find ich gut, bekommst das Großdeutsche Reich.
    @Marv ich geh davon aus das du es bist, werde das in der SL besprechen

    Da ich leider immer noch dieses Forumproblem habe muss ich die Länderliste immer in einem Beitrag veröffentlichen!!!!

  8. #8
    je möchte reserver le Frankreich
    Ill fight as long as I live. I will never despair.
    Even if Im the last one alive, I will never despair.

    Juuzo Okita
    - Space Battleship Yamato 2199

    Shiru mono wa iwazu, iu mono wa shirazu
    Die Wissenden reden nicht, die Redenden wissen nicht

    Japanisches Sprichwort

    Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.

    Winston Churchill
    - Britischer Premierminister

    Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.

    Konrad Adenauer
    - Erster Bundeskanzler

  9. #9
    melde mich mal hier kurz für Polen-Litauen, da es nachträglich eingetragen wird

    (Art)

  10. #10
    ich würde Schweden spielen wollen
    Nach unserem Zoff kann ichs aber auch verstehen wenn du mich ablehnst, ich mein wie mir scheint haste ja wegen mir das Ewige verlassen was von mir aber nich gewollt war. also sorry deswegen
    Last edited by Callipo; 05-21-2018 at 04:27 PM.

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