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  1. #1

    1740 - Das Erbe des Kaisers - RPG

    1740 - Das Erbe des Kaisers - RPG



    Land Spieler
    NSL General Banane
    1
    Großbritannien v.Witzleben
    2
    Preußen WernerVos
    3
    Frankreich Felicks
    4
    Russland Freddy Trejo
    5
    Spanien Piron
    6
    Österreich Siegfried2.0
    7
    Osmanisches Reich PineappleOlaf
    8
    Griechenland Garweyn
    9
    Schweden Callipo
    10
    Dänemark Tasco
    11
    Italienische Staaten TheIcon
    12
    Polen-Litauen EarlK
    13
    Marokko General Fives
    14
    Indianerstämme _Marv3000_
    15
    Eidgenossenschaft Woodstock


    0 Nationen frei!



    -Platzhalter für wichtige Infos-



    Karte:

    https://i.gyazo.com/1a77f71199679b41...e2b35128f8.png


    Allgemeine Regeln

    • Startdatum: Januar 1740; 1 Spieltag = 2 Monate RP-Zeit.
    • Wir spielen nach den Vorgaben eines „Historischen Realismus“.
    • OOC-Provinzen dürfen nicht angegriffen werden und sind auf der Karte als „nicht existent“ zu behandeln.
    • Nach RPG-Start dürfen in OOC-Gebieten keine Einheiten gebaut und stationiert werden (Ausnahme ist Grönland und Island)
    • Die gesamte Kommunikation zum RPG (Off, Meta) läuft ausschließlich über das Forum und niemals im DE.
    • Der Beginn des RP wird nach Beendigung der Eroberungsphase im Forum angekündigt.
    • Das Passwort zur Runde wird ausschließlich vom Spielleiter via Personal Message (S1914) oder Discord weitergegeben.
    • Inaktivität (Urlaub, Beruf etc) ist im Forum anzukündigen, andernfalls droht der Ausschluss.
    • Bei Kriegen dürfen 20% der Gebiete des Feindes als Kriegsbeute behalten werden, außer bei den Indianer (siehe Sonderregeln). Es wird immer abgerundet. (Wie im Falle einer Niederlage mit den OOC-Gebieten umzugehen ist, obliegt der Entscheidung des NSL, der eine Anpassung vornehmen wird)
    • Die bedingungslose Kapitulation ist unausweichlich, wenn 60% des eigenen Landes und die Hauptstadt durch den Feind gehalten werden.
    • Invasives RPG ist nur bei Einwilligung des Betreffenden gestattet.
    • Der NSL kann jederzeit invasiv eingreifen. Dem NSL ist von jedem Spieler einseitig „Gemeinsame Karte“ zu gewähren.
    • Die Durchquerung des NSL-Gebietes und das Spionieren beim NSL sind tabu. Den Anweisungen des NSL ist logischerweise Folge zu leisten.
    • Ressourcen von Helfern sind dem NSL und niemals den betreffenden Spielern zu übergeben. Jeder Spieler ist für das Handeln seines Helfers unmittelbar verantwortlich.
    • Panzer, Panzerwagen, EBGs, Schlachtschiffe, U-Boote sowie sämtliche Lufteinheiten dürfen nicht produziert werden (eventuell werden sie teilweise später freigeschalten)
    • Das Bauen von Artillerie, Kreuzern und Kavallerie zum Zwecke des RPGs ist erst mit Rundenbeginn gestattet (außer es ist bei den Sonderregeln anders festgelegt). Wer für die Verteilungsphase diese Einheiten baut, darf sie nach Rundenstart nicht einsetzen und muss sie unverzüglich zur Zerstörung oder Überschreibung zum NSL transportieren.
    • In der Verteilungsphase darf kein Land mehr als 200 Infanterieeinheiten besitzen
    • Truppen können nur mit Schiffen über See transportiert werden. (!) Pro Kreuzer können 25 Einheiten transportiert werden. Schiffe müssen, um Truppen nach- und abzuladen, so nah wie möglich an einem gebauten Hafen/Anlandestelle anlegen.
    • Soweit nicht anders festgelegt, darf eine Fabrik nur bis maximal Stufe 2 ausgebaut werden!
    • Eisenbahnen müssen anders bezeichnet werden (z.B. als gepflasterte Wege)
    • Öl ist als Schwarzpulver zu bezeichnen, Gas als Pelze.
    • Sollte ein Discord Chat gewünscht sein, dann gelten dort natürlich die Supremacy Chat Regeln. Discord könnt ihr auch für bilaterale Gespräche zwischen euren Ländern nutzen, allerdings muss die Initiation dieser Gespräche über Depeschen erfolgen, damit andere Länder die Chance haben diese strategischen Entwicklungen mithilfe von Spionen abzufangen.
    • An den Regeln und Sonderregeln können auch im Spiel noch Änderungen vorgenommen werden



    Sonderregeln


    Kolonien:
    Die lila gekennzeichneten Gebiete auf der Karte können kolonialisiert werden… allerdings erst wenn der NSL dies in Form eines Artikel bekannt gibt. Nicht alle Gebiete müssen gleichzeitig freigegeben werden.
    Die Einheimischen werden euch die meisten Gebiete nicht kampflos überlassen…


    Spezielle Regeln und Funktionen für einige Länder:

    Indianerstämme:

    • dürfen zu Beginn nur Inf und Kav produzieren! Sollten sie aber jeweils eine Einheit der anderen Truppengattungen von den Kolonialmächten zerstören, so erlangen sie die Technik auch diese Truppen zu bauen. Möglich ist natürlich auch, dass eine Nation mit einer Grenze zu den Ureinwohnern Ihnen die Technologie verkauft.
    • Die Indianer dürfen erst Fabriken bauen, wenn sie an die Technologie der Artillerie gelangt sind.
    • Nach erfolgreichen kolonialen Kriegen gegen die Indianerstämme dürfen maximal 2. Provinzen einbehalten werden - außerdem darf eine europäische Nation erst nach 4 Jahren erneut angreifen. Die Indianer hingegen dürfen jederzeit angreifen.


    Preußen:

    • besitzt eine hervorragend ausgebildete und disziplinierte Armee sowie eine stabile Wirtschaft. Die Militarisierung findet ihren Ausdruck in einem stehenden Heer und schnelle Produktion von Einheiten. Preußen darf als einziges Land die Fabriken bis Stufe 3 ausbauen!


    Österreich, Griechenland und das Osmanische Reich:

    • sind geschwächt vom letzten Krieg! Sie dürfen deshalb die ersten 5 Tage nach Start des RPGs keine Artillerie und Kreuzer produzieren und müssen zusätzlich 50% ihrer Wehrämter geschlossen halten.


    Russland:

    • ist ein schlafender Riese. Es darf deshalb Fabriken nur maximal zur Stufe 1 ausbauen, außer in Moskau und St. Petersburg (dort ist Stufe 3 erlaubt!).



    NSL-Aufgaben

    Der NSL soll in erster Linie dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden und Regelbruch entsprechend bestraft wird. Er muss zudem Streitfragen und schwierige Fälle zwischen Spielern lösen. Des Weiteren kann er jederzeit lenkend ins Spielgeschehen eingreifen in Form von Artikeln.

    NSL-Nationen: Eine Sonderaufgabe stellen die Nationen Portugal, (Niederlande) und Schweiz dar. Er spielt diese Nationen und lässt sie (je nach Bedarf) am RPG teilnehmen

    Kolonien werden vom NSL freigegeben und zuvor verwaltet. Der NSL darf außerdem Rohstoffe auf den freien Markt bringen.

    Der NSL kann jederzeit Herrscher sterben lassen (natürlich dosiert und in realistischem Umfang), ihr könnt jedoch natürlich auch selbst den Tod eures Herrschers oder andere Umstrukturierungen vollziehen. Davon ausgenommen ist der derzeitige Kaiser Karl VI., da sein Tod möglicherweise (das liegt dann aber ganz an euch ^^) erste schwerwiegende Konsequenzen haben könnte.



    Grundsätzlich ist jeder im RPG willkommen - ich halte nichts von diesen ständigen Streitereien zwischen Spielern so wie es in der Vergangenheit leider der Fall war.
    Falls ich eure Fähigkeiten nicht gut genug kenne, werde ich Bewerber um einen Probeartikel bitten. Ich möchte ein anspruchsvolles und hochwertiges RPG auf die Beine stellen, seid also nicht böse, wenn der Probeartikel mich nicht sofort überzeugt. Probiert es dann gerne noch ein zweites Mal.

    Dies ist mein erstes selbsterstelltes Rollenspiel. Verbesserungsvorschläge sind erwünscht, das bedeutet auch, dass hier noch nicht alles final ist und Änderungen möglich.
    Bitte legt die Regeln nicht allzu weit aus.

    Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß beim Spiel


    PS: Natürlich habe ich mir das nicht alles selbst ausgedacht. Viele Ideen sind dreist kopiert worden… unter anderem von Gismo und Tetzel (und sicher von anderen). Vielen Dank dafür!
    Last edited by General Banane; 11-10-2018 at 05:52 PM. Reason: Spielerliste

  2. #2
    Szenario

    Wir schreiben das Jahr 1740 - die Zeit des Absolutismus und das Zeitalter des Barock. Die Vergangenheit wurde geprägt durch Kabinettskriege, wie beispielsweise den Spanischen Erbfolgekrieg1701–1714. Großer Gewinner dieses Konflikts war neben Großbritannien (in Personalunion mit Hannover), welches die Generalstaaten endgültig als Handelsmacht verdrängte und auch in der Neuen Welt immer stärker wurde, auch Frankreich. Die Franzosen konnten die habsburgische Einkreisung beenden und die Bourbonen als neue Dynastie in Spanien einsetzen, womit ihre Großmachtstellung noch weiter gestärkt wurde. Allerdings stellte dieser Krieg eine enorme Belastung für die Staatsfinanzen Frankreichs da.
    Das Erzhaus Österreich, der Hauptgegner Frankreichs, erhielt die ehemals spanischen Gebiete der Niederlande sowie Neapel, Sardinien, Mantua und Mailand - Pläne auch Bayern zu annektieren scheiterten jedoch und Bayern verbündete sich erneut mit Frankreich. Verlierer hingegen war eindeutig Spanien. Nach dem Krieg setzte der neue König dort ein zentralistisches System durch und versuchte in den Folgejahren die verlorenen Gebiete in Italien zurückzugewinnen. Dies gelang aber erst teilweise im Polnischen Thronfolgekrieg1733 bis 1738, indem man Neapel und Sizilien wiedererlangte. Und trotzdem - auch Spaniens Haushalt ist erschöpft und es muss dringend etwas geschehen, denn wieder einmal droht die Staatspleite!
    Völlig anders sieht es in Preußen aus. Diese Emporkömmlinge nahmen ebenso am Spanischen Erbfolgekrieg Teil, der ihnen zwar nur kleinere Gebiete, dafür aber sehr großes militärisches Prestige einbrachte. 1715 dann traten sie dem seit 1700 tobenden Großen Nordischen Krieg bei, der um die Vorherrschaft im Ostseeraum zwischen vielen Konfliktparteien ausgetragen wurde, vor allem aber zwischen Schweden auf der einen Seite und dem Russischen Zarenreich sowie den beiden Personalunionen Sachsen-Polen und Dänemark-Norwegen auf der anderen Seite. Trotz äußerst ungünstiger Ausgangslage konnte das angegriffene Schwedische Reich zu Beginn des Krieges zahlreiche Siege davontragen und Karl XII. schickte sich an, in einem letzten Feldzug auch die Russen in die Knie zu zwingen - doch die Schlacht bei Poltawa im Jahre 1709 brachte die Kriegswende. Diese Niederlage bedeutete das Ende Schwedens als europäische Großmacht - zumindest vorläufig - und den gleichzeitigen Aufstieg des von Peter dem Großen 1721 gegründeten Russischen Kaiserreiches. Die dazu nötige Entschlossenheit zeigte er schon ab 1706, als er seine neue Hauptstadt an der Newa-Mündung auf den Leichen von tausenden Leibeigenen errichtete. Schon vorher, nämlich 1703, erbaute er auf der Haseninsel im jungen Sankt Petersburg die Peter- und Paul-Festung, die Schutz vor den Schweden bieten sollte, bisher ihren Zweck allerdings noch nie erfüllen musste. Doch zu sicher sollte man sich noch nicht fühlen. Die Schweden haben ihr Großmachtstreben jedenfalls noch nicht aufgegeben.
    Und doch war ihr bisheriger Sturz ein Resultat aus verfehlter Politik, die ihren Anfang im größenwahnsinnigen und absurden Bau der Vasa (1628) vom gleichnamigen Herrscherhaus nahm, der noch heute viele Russen und Dänen zum lachen bringt. Letztere streben nun wieder einmal nach der Vormachtstellung in Skandinavien und könnten in Russland den natürlichen Partner für diese Ambitionen sehen. Gleichzeitig konnte man im Norden (wie könnte es anders sein) der Neuen Welt kleine Kolonien etablieren, die vor allem den Pelzhandel fördern. Doch bietet das auch mögliche Konflikte mit Frankreich und Großbritannien, die ihrerseits um die Vormachtstellung in Amerika kämpfen. Auch Spanien ist und bleibt ein Faktor in Nordamerika, wenngleich diese aufpassen müssen, nicht gänzlich in die Defensive zu geraten. Und dann sind dort ja noch die Ureinwohner, die mit ihren verschiedenen Stämmen zumeist Spielball der Briten oder Franzosen sind und stetig zurückgedrängt werden. Doch was bleibt ihnen anderes übrig?
    Das bereits thematisierte Preußen besitzt (noch) keine Kolonien, ist dafür aber zu einem ernstzunehmenden Faktor in Mitteleuropa geworden. Mit dem Friedensschluss im Nordischen Krieg 1721 erhielt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. nicht nur Vorpommern, sondern auch internationales Ansehen. In den folgenden Jahren konnte man zudem zahlreiche Gebiete am Mittelrhein unter Kontrolle des Königreich Preußens bringen. Dies wiederum macht Preußen zu einer immer größer werdenden Bedrohung für Österreich und auchPolen-Litauen. Die Adelsrepublik befindet sich seit 1697 in einer Personalunion mit dem Kurfürstentum Sachsen, denn in diesem Jahr wurde Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke, als August II. zum König von Polen-Litauen gewählt. Sein Agieren im Großen Nordischen Krieg war jedoch alles andere als stark und so wurde er 1704 ersetzt, konnte 5 Jahre später aber wieder die Macht erringen. Nach seinem Tod 1733 brach dann der Polnische Erbfolgekrieg aus.
    In diesem unterstützten Frankreich zusammen mit Spanien Stanisław Leszczyński und auf der anderen Seite Österreich und Russland Friedrich August II. von Sachsen, Sohn von August den Starken. Ergebnis dieser Auseinandersetzung war nach 2 Jahren neben österreichischen Gebietsverlusten die Krönung des Sachsen zu August III., König von Polen-Litauen. Polen-Litauen muss nun zu alter Stärke wieder finden oder sich andernfalls den umgebenden Mächten beugen. Ob der neue König dafür geeignet ist, ist allerdings höchst fraglich.
    Diese verlorengegangene frühere Stärke der Adelsrepublik wurde unter anderem vom früheren König Johann III. Sobieski geprägt. Dieser trug bei der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 maßgeblich dazu bei, dass das osmanische Heer zurückzuschlagen werden konnte. Doch dabei sollte es nicht bleiben! Die vereinten Truppen des Reiches, Polen-Litauens und einigen italienischen Staaten konnten das Blatt vollständig wenden und die Armeen der Osmanen im Großen Türkenkrieg vor sich her treiben. Die kaiserliche Armee konnte im Verlauf dieses Krieges nicht nur Ungarn vollständig befreien, sondern auch große Teile der Walachei und Bosniens. Als gleichzeitig auch noch die Griechen rebellierten, drohte das Osmanische Reich zu zerbrechen. Im Frieden von Karlowitz mussten sich die Osmanen einen harten Frieden von den christlichen Mächten diktieren lassen, welcher dafür sorgte, dass nicht nur Österreich zur Großmacht wurde, sondern auch Griechenland entstand. In darauffolgenden Kriegen konnte das Osmanische Reich gar bis nach Konstantinopel zurückgedrängt werden (Makedonien, Thrakien, Moldau und Bulgarien waren zuvor noch verblieben), Großbritannien und Frankreich verhinderten aber den kompletten Zusammenbruch des riesigen Reiches zum Wohle des Gleichgewichtes.
    Im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg (1736–1739) wollte Kaiserin Anna die Schwäche der Türken ausnutzen und endlich einen russischen Schwarzmeerzugang herstellen. Ihre deutsch-baltischen Berater drängten sie zum Angriff. Der habsburgische Kaiser Karl VI. hingegen wollte die in Italien verlorenen Gebiete mit Moldau kompensieren und trat dem Krieg bei. Und auch das junge Griechenland wollten seine Unabhängigkeit festigten und trat ebenso bei. Der Krieg entwickelte sich allerdings auf der Krim nicht wie gewünscht. Die Russen konnten keine wirklichen Erfolge feiern, währenddessen die Osmanen auf dem Balkan wiederum größere Niederlagen erlitten, wenngleich der Verlust an Soldaten auf österreichisch-griechischer Seite schwerwiegender war als bei den russischen Verbündeten. Schlussendlich waren sowohl Russland, Österreich als auch das Osmanische Reich aufgrund dieser Entwicklungen an einem Frieden interessiert. Die Habsburger konnten das Moldaugebiet unter ihre Kontrolle bringen, die Griechen Bulgarien - damit war das europäische Gebiet der Osmanen noch weiter geschrumpft. Russland erhielt lediglich die Festung Asow, womit man allerdings nur einen indirekten und wenig nützlichen Zugang zum Schwarzen Meer hatte. Gleichzeitig kann man nun der neuerlichen Aufrüstung der Schweden gegebenenfalls entgegentreten. Das Osmanische Reich muss sich nun schleunigst wieder aufrichten, da andernfalls der komplette Kollaps droht.
    Die einzig weitere muslimische Nation, die als Partner in Frage kommt, ist Marokko. Doch dieses kleine rückständige Land muss sich selbst gegen Spanien behaupten und einen Weg finden, nicht weiter völlig isoliert durch die Geschichte zu schleichen.
    Anders verhält es sich mit den Italienischen Staaten. Venedig konnte seinen Abstieg abfedern, indem Kreta gegen die Osmanen verteidigt werden konnte und sogar Zypern unter venezianische Kontrolle gebracht werden konnte. Doch erkannten die italienischen Stadtstaaten, dass sie einzeln keinen Einfluss mehr in Europa hatten. Die Republik Venedig und Genua sowie die Toskana, in der die Hauptlinie der Medici gerade ausgestorben war, und der Kirchenstaat, bildeten gemeinsam mit weiteren italienischen Ländereien den Italienischen Bund unter Oberhoheit des Papstes. Dies war möglich, da im Polnischen Erbfolgekrieg der Süden Reichsitaliens abgetrennt worden war. Der Norden (Mailand und Savoyen) blieb im Reich und in der Einflusszone Habsburgs.

    Nun herrscht Frieden in Europa. Am 19. April 1713 veröffentlichte Kaiser Karl VI. die Pragmatische Sanktion, in der die Nachfolge klar geregelt wurde. Demnach ist Maria Theresia Erbin der habsburgischen Lande, sollte der Kaiser sterben. Dies wird doch sicherlich von allen anerkannt werden, oder etwa nicht?



    Die von mir erarbeitete Zusammenfassung der Geschichte in der Zeit ist sicher nicht vollständig. Die Änderungen der Karte werden dort erklärt, ansonsten habe ich mich an die wahre Geschichte gehalten
    Last edited by General Banane; 10-17-2018 at 11:25 AM.

  3. #3
    Ich würde gerne mitmachen...nur weiß ich noch nicht so recht welches Land ich nehmen soll

    Edit: Hab mich entschieden. Ich würde gerne die stolzen und noch freien Stämme und Völker des Roten Mannes übernehmen, um den Weißen Mann vom Kontinent zu vertreiben.
    Last edited by _Marv3000_; 10-17-2018 at 02:54 PM.

  4. #4
    Ein Werner bewirbt sich für den Königstitel in Preußen

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    Geht man vom schlimmsten aus ist man auch auf das beste Vorbereitet.
    Geht man allerdings vom besten aus so ist man nicht auf das schlimmste vorbereitet.


    Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.(Markus,Kapitel 5,Fers 9)


    RPGler sind wie Frauen. Sie versuchen sich mit Schmuk, in Form von langen Artikel, hübscher zu machen. Aber bei Frauen zählt nur die Natürliche Schönheit so zählt bei einem RPGler nur die Konsequenz mit der er seine Rolle spielt.

    http://www.youtube.com/watch?v=A1aZbHAPNmw

    Mal Vortrag zum Wochenende:
    http://www.youtube.com/watch?v=arK5g5k4mso

    Video zu nem geilen RPG:
    https://www.youtube.com/watch?v=hbbASemP2bk

  5. #5
    Nun denn, wenn Werner Preußen König wird dann kann er sich schon mal von Schleswig und Holstein verabschieden, da diese nun endgültig Dänemark einverleibt werden.

    gez. Christian IV

    Dies ist die Bewerbung Trommelwirbel, ja richtig für Dänemark

  6. #6
    König Werner bereitet seine langen Kerls auf die siegesparade in Kopenhagen vor

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    Geht man vom schlimmsten aus ist man auch auf das beste Vorbereitet.
    Geht man allerdings vom besten aus so ist man nicht auf das schlimmste vorbereitet.


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    RPGler sind wie Frauen. Sie versuchen sich mit Schmuk, in Form von langen Artikel, hübscher zu machen. Aber bei Frauen zählt nur die Natürliche Schönheit so zählt bei einem RPGler nur die Konsequenz mit der er seine Rolle spielt.

    http://www.youtube.com/watch?v=A1aZbHAPNmw

    Mal Vortrag zum Wochenende:
    http://www.youtube.com/watch?v=arK5g5k4mso

    Video zu nem geilen RPG:
    https://www.youtube.com/watch?v=hbbASemP2bk

  7. #7
    The time for empty talk is over.

    Now arrives the hour of action.

    ...

    Do not allow ANYONE to tell you that it cannot be done. No challenge can match the heart and fight and spirit of Greece. We will not fail. Our country will thrive and prosper again. We stand at the birth of a little millenium, ready to unlock the mysteries of electricity. To free greece from the miseries of disease and to harness the energies, industries and technologies of tomorrow.

    A new national pride will steer ourselves, lift our sights and heal our divisions.

    It's time to remember that old wisdom our soldiers will never forget: that wether we are athenians, macedonians or thracians we all bleed the same red blood of patriots!

    Your voice, your hopes and your dreams will define our greek destiny. and your courage and goodness and love will forever guide us along the way.

    Together we will make Greece strong again.
    We will make Greece wealthy again.
    We will make Greece proud again.
    We will make Greece safe again - and yes: together we will make Greece Byzantium again.

    God bless you and thank you all!
    Über mich:

    "[...] allerdings habe ich über Dich nicht immer positive dinge gehört"

    "[...] das du das Schosshündchen von ihm bist, wusste ich vorher schon [...]"

    "Brauchst Dich nicht wundern, wenn Du bald bei mehreren RPGs nicht mehr mitmachen darfst."

    "Tenshi, du enttäuscht mich."

    "[...] halt deine Freßße"

  8. #8
    Spanien oder England würde ich gern spielen
    Last edited by J_B_Piron; 10-17-2018 at 07:32 PM.

  9. #9
    Garweyn Trump. Der neue griechische Präsident.

  10. #10
    meld mal interesse an Schweden an

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